Einschätzung ohne Verbindlichkeit
Am Telefon klären wir: Ist es wirklich ein Schädling? Wie dringend ist es? Können Sie erste Schritte selbst tun? Kostenlos, ehrlich, ohne Verkaufsdruck.
Schaben sind nachtaktiv – wenn Sie eine am Tag sehen, ist der Befall meist schon größer als gedacht. Christian Wiedemann arbeitet mit Gelködern und Monitoring statt mit Sprühnebel: gezielt, geruchlos und so, dass die Tiere den Wirkstoff ins Versteck tragen.


„Ich sprühe nicht einfach drauflos. Bevor ich ein Mittel einsetze, will ich wissen: Woher kommen die Tiere? Wie kommen sie ins Haus? Wovon leben sie? Erst dann entscheide ich, was wirklich hilft. Oft ist die kleinste Maßnahme die beste.“
Lernen Sie Christian Wiedemann in einem kostenlosen Telefonat kennen – ganz unverbindlich.
Die Deutsche Schabe entwickelt sich bei Küchentemperaturen in rund zwei Monaten vom Ei zum fortpflanzungsfähigen Tier, jedes Weibchen produziert mehrere Eipakete mit bis zu 40 Eiern. Aus wenigen eingeschleppten Tieren wird so binnen eines halben Jahres ein Befall der gesamten Küche.
Sprays aus dem Handel wirken abschreckend: Die Tiere fliehen in Nachbarräume, Leitungsschächte und Nachbarwohnungen, der Befall breitet sich aus. Schaben übertragen Salmonellen und lösen Allergien aus – in Gastronomie und Lebensmittelbetrieben ist ein Befall zudem ein meldepflichtiger Hygienemangel.
Mit Gelköder gezielt bekämpft – geruchlos, kindersicher und mit Erfolgskontrolle!

In Wohnungen und Küchen ist meist die Deutsche Schabe (Blattella germanica) am Werk: hellbraun, etwa 13 Millimeter, mit zwei dunklen Längsstreifen, gern in der Nähe von Wärme und Feuchtigkeit – hinter Kühlschrank, Geschirrspüler, Herd und unter der Spüle. Die größere, dunkle Orientalische Schabe lebt eher in Kellern, Schächten und Heizungsräumen. Anzeichen sind pfefferkorngroßer Kot, leere Eipakete, Häutungsreste und ein süßlich-muffiger Geruch. Die Bestimmung entscheidet über das Vorgehen, denn beide Arten haben unterschiedliche Verstecke und Laufwege.
Wir beginnen mit Monitoring durch Klebefallen: Sie zeigen, wo die Tiere laufen, wie stark der Befall ist und ob Nachbarräume betroffen sind. Dann setzen wir zugelassene Gelköder punktgenau in Ritzen, Scharniere und Hohlräume – die Schaben fressen den Köder, tragen ihn ins Versteck und geben ihn über Kot und Kadaver an Artgenossen weiter. Dieser Übertragungseffekt erreicht auch Tiere, die nie eine Klebefalle sehen. Es entsteht kein Geruch, keine Rückstände auf Arbeitsflächen, und Sie können die Küche weiter nutzen.
Nach etwa zwei Wochen kontrolliert Christian Wiedemann die Fallen, ergänzt Köder und behandelt bei Bedarf Nachschlüpfer aus den Eipaketen. Erst wenn die Fallen über einen Kontrollzeitraum leer bleiben, gilt der Befall als beendet. In Mehrfamilienhäusern und Gewerbeküchen empfehlen wir begleitende Maßnahmen: Abdichten von Leitungsdurchführungen, Beseitigen von Feuchtestellen, Fugen an Sockeln und Fliesen schließen, Müll täglich hinaus. Für Gastronomie dokumentieren wir alle Schritte HACCP-konform.
Termin vereinbarenAm Telefon klären wir: Ist es wirklich ein Schädling? Wie dringend ist es? Können Sie erste Schritte selbst tun? Kostenlos, ehrlich, ohne Verkaufsdruck.
Vor Ort erklärt Ihnen Christian Wiedemann, was er macht und was es kostet. Erst dann stellt er die erste Falle auf. Keine Überraschungen auf der Rechnung.
Eine Behandlung ist erst fertig, wenn wirklich nichts mehr da ist. Deshalb ist der Kontrolltermin bei uns Teil des Auftrags – kein Extra.
Neben Kakerlaken bieten wir Ihnen folgende Leistungen rund um Schädlingsbekämpfung.

Wespennest am Haus, im Rollladenkasten oder im Garten? Wir entfernen es sicher – meist noch heute.
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Stiche in Reihen und kleine Blutpunkte im Laken? Wir bekämpfen Bettwanzen gründlich – mit Hitze und Kontrolltermin.
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Kot im Keller, Nagespuren, Kratzen in der Nacht? Wir bekämpfen Ratten sicher und verschließen die Zugänge.
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Trippeln in der Wand, angeknabberte Vorräte, Kot in der Schublade? Wir fangen Mäuse gezielt und schließen die Schlupflöcher.
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Poltern im Dach, Kot auf der Dämmung, zerbissene Kabel? Wir vergrämen Marder tierschutzgerecht und verschließen die Einstiege.
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Ameisenstraßen in Küche oder Wohnzimmer? Wir finden das Nest, wählen den richtigen Köder und stoppen den Zulauf dauerhaft.
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Kleine Käfer im Mehl, im Teppich oder im Holz? Wir bestimmen die Art, finden die Befallsquelle und behandeln gezielt.
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Juckende Stiche an den Knöcheln, Hund oder Katze kratzt sich? Wir bekämpfen Flöhe in Wohnung und Umgebung – inklusive Larven.
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Silberfische in Bad oder Küche? Wir bekämpfen die Tiere und finden die Feuchtigkeitsursache, die sie anzieht.
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Fruchtfliegen trotz Putzen? Wir finden die Brutquelle – im Abfluss, Biomüll oder Leergut – und beenden den Befall dauerhaft.
Mehr erfahrenRufen Sie uns jetzt an: 01579 2829529
Christian Wiedemann berät Sie persönlich – kostenlos und unverbindlich.
Antworten zu Kakerlaken – ehrlich und ohne Kleingedrucktes.
Ja, zumindest beobachten. Schaben leben versteckt und sind nachtaktiv; eine Sichtung am Tag deutet auf eine größere Population hin, die tags nicht mehr genug Verstecke findet. Legen Sie das Tier in ein Glas oder machen Sie ein Foto – so können wir die Art bestimmen. Wir stellen anschließend Klebefallen auf und sagen Ihnen nach wenigen Tagen, wie es steht.
Sprays und Vernebler wirken vor allem auf Tiere, die direkt getroffen werden, und vertreiben den Rest in Nachbarräume und Schächte. Die Eipakete überleben. Gelköder dagegen werden gefressen, ins Versteck getragen und weitergegeben, sodass die gesamte Population erreicht wird – ohne Geruch, ohne Rückstände auf Flächen, ohne dass Sie die Küche räumen müssen.
Nein. Gelköder werden punktuell in Ritzen, Scharniere und Hohlräume gesetzt, an denen Sie nicht hantieren. Sie können nach dem Termin sofort kochen und wohnen wie gewohnt. Wichtig ist nur, die Köderpunkte nicht abzuwischen und auf eigene Sprays zu verzichten, weil diese die Köder für die Tiere unattraktiv machen.
Häufige Wege sind Lebensmittelverpackungen, Kartons aus Lagern, Gebrauchtgeräte, Reisegepäck und in Mehrfamilienhäusern die Leitungsschächte aus Nachbarwohnungen oder Gemeinschaftskellern. Mit Sauberkeit hat der erste Kontakt selten zu tun; Feuchtigkeit, Wärme und offene Lebensmittel entscheiden aber darüber, ob sich die Tiere ansiedeln. Wir klären mit Ihnen, ob Nachbarn kontrolliert werden sollten.
Die Köder wirken innerhalb eines Tages, die meisten Tiere sterben in den ersten Tagen. Weil aus Eipaketen zeitversetzt Larven schlüpfen, folgt nach etwa zwei Wochen ein Kontrolltermin mit Nachköderung. Bei mittlerem Befall ist die Wohnung nach vier bis sechs Wochen nachweislich frei; in Gewerbeküchen und Altbauten mit vielen Schächten kann es länger dauern.
Wir setzen die Köder in geringsten Mengen an unzugänglichen Stellen: in Scharniere, Ritzen hinter Geräten, Sockelleisten, Hohlräume. An diese Punkte gelangen weder Kinder noch Hunde oder Katzen. Es handelt sich um in Deutschland zugelassene Biozidprodukte, die Christian Wiedemann als sachkundiger Anwender nach Herstellervorgabe ausbringt. Sie bekommen eine Übersicht der Köderstellen.
Beschreiben Sie kurz, was Sie gesehen haben – ein Foto hilft. Christian Wiedemann meldet sich persönlich und sagt Ihnen ehrlich, ob und wie schnell ein Einsatz nötig ist.