Einschätzung ohne Verbindlichkeit
Am Telefon klären wir: Ist es wirklich ein Schädling? Wie dringend ist es? Können Sie erste Schritte selbst tun? Kostenlos, ehrlich, ohne Verkaufsdruck.
Silberfische sind harmlos, aber ein deutlicher Hinweis auf Feuchtigkeit – und das Papierfischchen frisst Bücher, Tapeten und Fotos. Christian Wiedemann bestimmt die Art, bekämpft die Tiere mit Ködern und Fallen und zeigt Ihnen, welche Feuchtestelle sie eigentlich anlockt.


„Ich sprühe nicht einfach drauflos. Bevor ich ein Mittel einsetze, will ich wissen: Woher kommen die Tiere? Wie kommen sie ins Haus? Wovon leben sie? Erst dann entscheide ich, was wirklich hilft. Oft ist die kleinste Maßnahme die beste.“
Lernen Sie Christian Wiedemann in einem kostenlosen Telefonat kennen – ganz unverbindlich.
Silberfische brauchen eine Luftfeuchtigkeit von über 75 Prozent. Wo sie in Zahl auftreten, gibt es eine feuchte Stelle: eine undichte Silikonfuge, eine Leckage unter der Wanne, Kondenswasser hinter dem Schrank an der Außenwand oder ein schlecht belüftetes Bad. Dort entsteht bald auch Schimmel.
Anders das Papierfischchen: Es kommt mit trockener Raumluft aus, lebt jahrelang und frisst Papier, Kartons, Tapeten und Fotos. Es wird zunehmend mit Umzugskartons und Paketen eingeschleppt und ist ohne gezielte Köderbehandlung kaum loszuwerden. Beide Arten zu unterscheiden ist der erste Schritt.
Art bestimmt, Feuchtigkeit gefunden, gezielt bekämpft – so bleibt das Bad dauerhaft frei!

Das Silberfischchen (Lepisma saccharina) ist ein flügelloses, silbrig glänzendes Urinsekt von etwa einem Zentimeter Länge. Es ist nachtaktiv, lichtscheu und lebt in Fugen, hinter Sockelleisten, unter Badewannen und in Abflussnähe. Es ernährt sich von Hautschuppen, Haaren, Schimmelpilzen, Stärke und Klebstoffen – schädlich ist es nicht, im Gegenteil, es vertilgt sogar Hausstaubmilben. Sein Auftreten ist vor allem ein Feuchtigkeitsindikator: Wo viele Silberfische leben, liegt die relative Luftfeuchtigkeit dauerhaft hoch, und das ist auf Dauer ein Problem für Bausubstanz und Gesundheit.
Das Papierfischchen (Ctenolepisma longicaudatum) ist etwas größer, matt grau, mit langen Schwanzfäden und deutlich anspruchsloser: Es lebt bei normaler Raumfeuchte, wird bis zu acht Jahre alt und frisst Papier, Pappe, Buchbindeleim, Tapeten, Fotos und Baumwollstoffe. Es breitet sich seit einigen Jahren stark aus, oft über Umzugskartons und Paketsendungen, und tritt in Wohnräumen, Archiven, Museen und Büros auf. Hier geht es um echten Materialschaden, und die Bekämpfung erfordert Geduld, weil die Tiere in Hohlräumen und hinter Verkleidungen sitzen.
Unser Vorgehen: Zunächst Monitoring mit Klebefallen, um Art, Ausbreitung und Schwerpunkte festzustellen. Bei Silberfischen liegt der Fokus auf der Ursache – Fugen abdichten, Leckagen orten, Lüftungsverhalten anpassen, Luftfeuchte messen und ein Hygrometer aufstellen; die Tiere selbst behandeln wir mit Köder oder Silikatstaub in Ritzen und Fugen. Beim Papierfischchen setzen wir gezielt Fraßköder ein, behandeln Hohlräume und Sockelleisten und empfehlen, Papier und Kartons in dichten Kunststoffboxen zu lagern. Ein Kontrolltermin sichert das Ergebnis ab.
Termin vereinbarenAm Telefon klären wir: Ist es wirklich ein Schädling? Wie dringend ist es? Können Sie erste Schritte selbst tun? Kostenlos, ehrlich, ohne Verkaufsdruck.
Vor Ort erklärt Ihnen Christian Wiedemann, was er macht und was es kostet. Erst dann stellt er die erste Falle auf. Keine Überraschungen auf der Rechnung.
Eine Behandlung ist erst fertig, wenn wirklich nichts mehr da ist. Deshalb ist der Kontrolltermin bei uns Teil des Auftrags – kein Extra.
Neben Silberfische bieten wir Ihnen folgende Leistungen rund um Schädlingsbekämpfung.

Wespennest am Haus, im Rollladenkasten oder im Garten? Wir entfernen es sicher – meist noch heute.
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Stiche in Reihen und kleine Blutpunkte im Laken? Wir bekämpfen Bettwanzen gründlich – mit Hitze und Kontrolltermin.
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Kot im Keller, Nagespuren, Kratzen in der Nacht? Wir bekämpfen Ratten sicher und verschließen die Zugänge.
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Trippeln in der Wand, angeknabberte Vorräte, Kot in der Schublade? Wir fangen Mäuse gezielt und schließen die Schlupflöcher.
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Schaben in Küche oder Bad? Wir bekämpfen sie mit Gelködern und Monitoring – gründlich, geruchlos und ohne Sprühnebel.
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Poltern im Dach, Kot auf der Dämmung, zerbissene Kabel? Wir vergrämen Marder tierschutzgerecht und verschließen die Einstiege.
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Ameisenstraßen in Küche oder Wohnzimmer? Wir finden das Nest, wählen den richtigen Köder und stoppen den Zulauf dauerhaft.
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Kleine Käfer im Mehl, im Teppich oder im Holz? Wir bestimmen die Art, finden die Befallsquelle und behandeln gezielt.
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Juckende Stiche an den Knöcheln, Hund oder Katze kratzt sich? Wir bekämpfen Flöhe in Wohnung und Umgebung – inklusive Larven.
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Fruchtfliegen trotz Putzen? Wir finden die Brutquelle – im Abfluss, Biomüll oder Leergut – und beenden den Befall dauerhaft.
Mehr erfahrenRufen Sie uns jetzt an: 01579 2829529
Christian Wiedemann berät Sie persönlich – kostenlos und unverbindlich.
Antworten zu Silberfische – ehrlich und ohne Kleingedrucktes.
Weder noch. Silberfische übertragen keine Krankheiten und beißen nicht; sie ernähren sich von Hautschuppen, Schimmelsporen und Stärke. Ihr Auftreten hat nichts mit mangelnder Sauberkeit zu tun, sondern mit Feuchtigkeit. Ein paar Tiere im Bad sind normal. Wenn Sie sie täglich und in mehreren Räumen sehen, lohnt sich ein Blick auf die Ursache – und genau dabei helfen wir.
Silberfischchen glänzen silbrig, sind etwa einen Zentimeter lang und tauchen vor allem in Bad und Küche auf. Papierfischchen sind matt grau, etwas größer, haben sehr lange Schwanzfäden – länger als der Körper – und leben in Wohnzimmer, Büro, Bücherregal und Kartons. Wenn Sie unsicher sind, schicken Sie uns ein Foto; die Unterscheidung bestimmt das weitere Vorgehen.
Christian Wiedemann misst die Luftfeuchte, prüft Silikonfugen, Wannenrand, Abflüsse und Außenwände mit einem Feuchtemessgerät und sucht nach Kondensat hinter Möbeln. Häufige Ursachen sind undichte Fugen, fehlende Lüftung nach dem Duschen, Wäschetrocknen in der Wohnung oder eine Leckage. Sie erhalten konkrete Hinweise, was Sie selbst ändern können und wo ein Fachbetrieb helfen sollte.
Kartoffel- oder Klebefallen fangen einzelne Tiere und eignen sich gut zur Kontrolle, Gerüche vertreiben Silberfische kaum. Solange die Feuchtigkeit bleibt, kommen neue Tiere nach. Sinnvoll ist: konsequent stoßlüften, Fugen abdichten, Bad nach dem Duschen trocknen. Wenn das nicht reicht oder es sich um Papierfischchen handelt, setzen wir Köder und Silikatstaub gezielt in die Verstecke.
Mit Geduld und gezielten Fraßködern in Hohlräumen, Sockelleisten und hinter Regalen, ergänzt durch Klebefallen zur Kontrolle. Bewahren Sie Papier, Fotos und Kartons in dichten Kunststoffboxen auf, entsorgen Sie Pappkartons zügig und saugen Sie Ritzen regelmäßig aus. Weil die Tiere langlebig sind und sich langsam entwickeln, begleiten wir die Bekämpfung über mehrere Wochen mit Kontrolltermin.
Räumen Sie Sockel, Fugen und die Bereiche unter Waschbecken und hinter Regalen frei zugänglich und entfernen Sie lose Kartons vom Boden. Bitte vorher keine Sprays einsetzen, damit die Köder angenommen werden. Nach der Behandlung sollten behandelte Ritzen für einige Wochen nicht feucht gewischt werden. Alles Weitere besprechen wir am Telefon beim Termin.
Beschreiben Sie kurz, was Sie gesehen haben – ein Foto hilft. Christian Wiedemann meldet sich persönlich und sagt Ihnen ehrlich, ob und wie schnell ein Einsatz nötig ist.